Positions

Berlin Art Week 2017

Im Zuge der Berliner Art Week fand zum vierten Mal die „Positions Art Fair“ in der Hauptstadt statt. Die Kunstmesse gab 84 internationalen Kunstgalerien aus 15 verschiedenen Ländern in der Berlin Arena die Möglichkeit, herausragende Künstler im zeitgenössischen und modernen Kunstbereich einem großen Publikum zu präsentieren.
Im Folgenden stellen wir einige der für uns eindrucksvollsten Künstler, Werke und Galerien der diesjährigen „Positions“ vor.


Positions Art


Die Bonner Galerie Judith Andreae präsentierte eine Serie lebendiger Acrylmalereien, inspiriert von der Straßenkunst in den U-Bahn Stationen Berlins. Der junge polnische Künstler Lukas Glinkowski porträtiert hier perfekt den liberalen und künstlerischen Geist der Stadt.


Artwork Position


Ein sehr beeindruckendes Werk des Künstlers Ralph Fleck wurde von der Brennecke Art Gallery gezeigt. Diese Ölmalerei wurde mit ausschweifenden Pinselstrichen geschaffen wurde, wodurch sie im Betrachter ungenaue Eindrücke erzeugt, die dazu einladen, das Konzept von „Diversity“ (Vielfalt) zu überdenken.


Berlin Art Week


Ein weiteres faszinierendes Werk: das hyperrealistische Ölgemälde "Like the One Who Does Not Want Things" des Künstlers Onay Rosquet.


Positions


Die folgenden Arbeiten strahlten vor lebendiger Farben und rissen die Blicke auf sich dank der dargestellten Ikonen der nordamerikanischen Comic-Kultur, jedoch führten Sie zweifellos eine starke soziale Kritik mit sich. Geschaffen vom deutschen Künstler Andreas Amrhein, wurden die Werke von der Berliner C & K Galerie ausgestellt.


Art Fair


Später stießen wir auf eine großformatige Malerei von Thomas Hartmann namens "Menschen in Freien". Wir waren begeistert von der detaillierten Arbeit und den klaren Tönen des Werkes, sowie von den, die Arbeit des Künstlers charakterisierenden, Elementen des Volumens und der Wiederholung.


Berlin Art Fair


Schließlich kommen wir zu einem der beeindruckendsten Werke der diesjährigen Positions: eine Skulptur des deutschen Künstlers Wolfgang Stiller. Die Arbeit mit dem Titel "Matchstick Men" ist Teil einer Reihe von Werken, die in Form von Streichhölzern mit verbrannten aufgesetzten menschlichen Köpfen geschaffen wurden. Die Arbeit wurde aus weggeworfenen Materialien aus China geschaffen und stellt eine direkte Kritik an der Ausbeutungspolitik der chinesischen Regierung dar.