Tobias Kaiser

Tobias Kaiser

MEDIUM: Malerei
STADT: Berlin

ÜBER DEN KÜNSTLER
Der Künstler TOBIAS KAISER stammt aus einer deutschen Malerfamilie und lebt und arbeitet in Berlin. Schon sehr früh fand er Zugang zur Kunst und hatte bereits mit 18 Jahren Einzelausstellungen in verschiedenen Galerien. Sein Arbeitsstil ist stark vom Amerikanischen Realismus beeinflusst, seine zufällig scheinenden Motive und der Ausdruck von Licht und Atmosphäre erinnern auch an den Impressionismus.
Die Acrylgemälde illustrieren private Augenblicke des Malers und seine persönliche Annäherung an die Realität. Seine durch eine beruhigende Stille auffallenden Werke scheinen unsere eigene Wahrnehmung der Wirklichkeit zu hinterfragen. Die dargestellten urbanen Landschaften heben sich durch den Ausdruck seiner bildlichen und fast poetischen Sichtweise von den gewöhnlichen und alltäglich wahrgenommenen Motiven ab.
Artig Gallery präsentiert verschiedene Werke des Malers, teilweise aus seinem Berlinzyklus. Die mittel- und großformatigen Werke sind auf Keilrahmen gezogen und vom Künstler signiert.

EIGENE WORTE
Über die Liebe zur Kunst:
„Mit meinem 15. Lebensjahr habe ich den Zugang zur Malerei gefunden. Die Malerei liegt in meiner Familie. Mein Großcousin war Meisterschüler bei Karlheinz Ziegler (Schule der neuen Prächtigkeit), mein Onkel Bernhard Krug ist ebenfalls seit seiner Jugend als Landschaftsmaler im Stile der Romantik und des Impressionismus erfolgreich tätig. Er entdeckte mein Talent und förderte mich.
Mein erstes Bild mit Acrylfarben ist in seinem Atelier entstanden. Eine alte Spiritusflasche mit Porzellanverschluss. Ich habe das Objekt an einem Nachmittag als Stillleben gemalt. Von da an habe ich mich intensiv mit der gegenständlichen Malerei beschäftigt. Ein weiterer, sehr starker Impuls war für mich eine Ausstellung von Edward Hopper, die ich Mitte der achtziger Jahre besucht habe. Diese Art der Malerei, der besonderen Form der Betrachter-Perspektive: dies hat mich seitdem in den Bann gezogen.”

Über den Schaffungsprozess:
„In der Wahl meiner Motive lasse ich mich spontan, ja teilweise unreflektiert, leiten. Manchmal ist es eine bestimmte Textur, Lichtstimmung oder Atmosphäre, die mich in den Bann zieht. Meine alltägliche Sichtweise transformiere ich dann in meinem Atelier auf die Leinwand.
Ich habe meinen Stil über all die Jahre als Grundlage beibehalten, allerdings haben sich in den letzten 10 Jahren meine Techniken und Umsetzungsformen verändert. Ich arbeite wesentlich freier, experimentiere mehr mit haptischen Effekten.“

Über Wirkung und Zukunft seiner Werke:
„Mir ist es wichtig, dass der Betrachter eine emotionale, spontane Beziehung zu meinen Bildern aufbaut/findet. Sehr oft habe ich bei Ausstellungen in Gesprächen festgestellt, dass jedes Bild ‚sein’ Publikum findet und so ein starker Bezug zwischen Werk und Betrachter entsteht.
In den nächsten zwei Jahren habe ich vor, vier große Zyklen malen, unter anderem ‚Berlin in den 90ern – die Ästhetik des Umbruchs’. Mein Wunsch ist es, dies gemeinsam mit anderen, internationalen Künstlern umzusetzen.“

AUSBILDUNG
Lehre verschiedener Techniken bei Bernhard Krug und Autodidakt.

AUSSTELLUNGEN
Im letzten Jahr habe ich eine Ausstellung unter dem Motto „#kunst#genuss“ selbst initiiert. Die Ausstellung fand in Berlin-Mitte (Regierungsviertel) statt und war zu Gunsten der Kinderstation des Herzzentrums Berlin. Die Vernissage wurde von der ZDF-Moderatorin Anja Heide moderiert. Ein Teil des Erlöses meiner verkauften Werke ging als Spende an das Herzzentrum.

Diverse Einzelausstellungen in Dortmund und Köln

Anfragen zu diesem Künstler bitte an info@artiggallery.com


Momentan stellen wir keine Kunstwerke dieses Künstlers aus.

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